Staub wischen wie die Profis- Tipps von der Industriereinigung

Wir von der Industriereinigung zeigen Ihnen wie Sie professionell entstaubt

Staub wischen wird in den meisten Fällen so lang wie möglich ignoriert. Denn kurz nach dem Stolz einer glänzenden, sauberen Wohnung gibt es wieder einen Realitätscheck, wenn die ersten Wollmäuse kurz nach der mühsamen Staubentfernung auf dem Boden herumlungern. Deshalb haben wir von der Industriereinigung uns Tipps und Tricks für Sie überlegt wie Sie richtig und nachhaltig entstauben.

Richtig abstauben erfordert ein. Die Regel ist, von oben nach unten, von links nach rechts und von hinten nach vorne zu wischen. Um das beste Ergebnis zu erzielen, sollten Sie die Böden vor dem Staub wischen gründlich saugen. Wer dies später tut, wirbelt den auf dem Boden liegenden Staub auf und droht sich auf frisch gereinigten Oberflächen abzusetzen. Nach dem Staubsaugen werden Decken, Regale, Gardinenstangen, Schränke, Sideboards, Kommoden und Lampen nach dem Prinzip „von oben nach unten“ abgestaubt

 

Das Staubwischen sollten in regelmäßigen Abständen gemacht werden

Es kommt wirklich auf die persönlichen Umstände an. Vergleichsweise ist in einem Haushalt mit zwei Erwachsenen und Kindern das Staub wischen öfter notwendig als beim Singlehaushalt. Im Allgemeinen sollte man einmal pro Woche entstauben, da sich täglich auf einem Quadratmeter bis zu sechs Milligramm Staub ansammeln .

Was ist am besten für das Staubwischen geeignet

Um zu Entstauben, eignet sich am besten ein weiches feuchtes Baumwolltuch. Feuchtigkeit wirbelt beim Entfernen keinen Staub auf, sodass es nicht an anderer Stelle abgelagert werden kann. Besonders für Allergiker ist das Abwischen mit einem feuchten Tuch ein großer Vorteil. Sehr wichtig: Stellen Sie sicher, dass das Tuch nicht zu nass ist, da übermäßige Luftfeuchtigkeit viele Oberflächen schädigt und Wasserflecken auftreten können. Staub wird beim Abwischen mit kreisenden Bewegungen optimal erfasst.

Pflanzen helfen zu Vorbeugung von Staubablagerung

 

Wer seine Wohnung mit Topfpflanzen mit großen Blättern, wie. B. Efeu, Gummibaum oder Orchideen ausrüstet, tut sich selbst einen Gefallen. Pflanzen filtern die Luftverschmutzung, befeuchten sie und tragen so zur Verbesserung des Raumklimas bei. Das ist aber noch nicht alles, denn Zimmerpflanzen sind auch im positiven Sinne Staubfänger. Dank ihrer Fähigkeit, die Luftfeuchtigkeit zu erhöhen, tragen sie dazu bei, dass Staub schwer wird, abfällt und auf den Blättern bleibt. Von dort kann man den Staub leicht entfernen und er verteilt sich nicht in der gesamten Wohnung.

Kurz Stoßlüften hilft gegen Staubablagerung

Je höher die Luftfeuchtigkeit im Raum ist, desto besser bindet sich der Staub und verlangsamt so die Ausbreitung – mit anderen Worten sparrt man sich sehr viel abstauben. Daher empfiehlt Ihnen die Industriereinigung, den Raum morgen und abends regelmäßig etwa fünf Minuten lang zu lüften. Dies fördert ein feuchteres Raumklima. Eine lange Belüftung ist dagegen kontraproduktiv. Einerseits ist es nicht energieeffizient, andererseits sorgt es dafür, dass noch mehr Staub, insbesondere Pollen, in das Wohnzimmer eindringen.

 

 

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